Arbeiten in Costa Rica

Arbeitsmarkt in Costa Rica - Als Auswanderer in Costa Rica arbeiten?

Wie in anderen lateinamerikanischen Ländern ist es auch in Costa Rica äusserst schwierig, eine vernünftig bezahlte dauerhaufte Arbeitsstelle zu finden. Durch den Bevölkerungszuwachs drängen viele junge Leute auf den Arbeitsmarkt und aus anderen lateinamerikanischen Ländern kommen auch viele neue legale wie illegale Einwanderer nach Costa Rica. Für qualifizierte Leute gibt es zwar viel zu tun, jedoch wird man als Angestellter mehr oder weniger gut über die Runden kommen. Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern ist es langfristig besser, sein eigenes Geschäft aufzubauen und selbständig tätig zu werden. Dafür sollte etwas Kapital und fachliche Kompetenz vorhanden sein.

Die Selbständigkeit bietet im handwerklich-gewerblichen Bereich oder im Tourismus und im Bau- und Agrarbereich gute Chancen. Auch in speziellen Bereichen wie z.B. Medien, Informatik, Solartechnik, Energietechnik wird man es leichter haben.
 
Die freien Berufe wie Ärzte, Apotheker, Architekten, Rechtsanwälte, Steuerberater usw. benötigen eine Zulassung zur Berufsausübung.

Eine eigene Firma zu gründen ist relativ einfach und schnell zu bewerkstelligen.

 

Die Wirtschaft des Landes - Besser finanziell unabhängig einwandern!

Mit einem Bruttosozialprodukt von knapp 8.000 US-Dollar (Fischer Weltalmanach) pro Kopf gehört Costa Rica nicht zu den Entwicklungsländern. Grund für das relativ hohe Bruttosozialprodukt sind die ausländischen Investitionen der vergangenen Jahre, die Costa Rica´s gute Investionsklima erkannt haben.

Verbunden mit diesen Investitionen ist eine Steigerung des Konsumangebots, da ein Großteil dieser Investitionen sich auf den Konsumgütersektor, wie z.B. Supermärkte, Kaufhäuser, Kinos, Autohandel usw. konzentrieren. Hinzu kommen hohe Investitionen im Dienstleistungsbereich, speziell im Tourismus und im Freizeitsektor.

Beim produzierenden Gewerbe sieht die Bilanz nicht so gut aus. Dadurch steht einem wachsenden Konsumangebot eine sinkende Kaufkraft gegenüber, da die Lohnzuwächse mit den Preissteigerungen nicht Schritt halten. Zudem besteht ein Überangebot an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt.

Costa Rica ein Land des Dienstleistungs-Sektors, da der größte Teil des Bruttosozialprodukts vom Dienstleistungsbereich erwirtschaftet wird. Dazu gehört neben Tourismus, Banken und dem Handel auch der Staat. In der Industrie-Produktion dagegen werden nur ca. 20% erwirtschaftet. Es müssen viele Güter importiert werden, was letztlich zu einem Geld-Abfluss führt. Viele Unternehmensgewinne fliessen auch ins Ausland ab.

Auch in Costa Rica grassiert die "lateinamerikanischen Krankheit": man lebt überall über seine Verhältnisse und es herrscht permanente Geldknappheit auf allen Ebenen.

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