Krankenversicherung in den USA

Krankenversicherung in den USA - Für Auswanderer und Touristen

  • Affortable Care Act (Obamacare)
  • Für Rentner, junge Erwachsene, Menschen mit schon bestehenden Konditionen
  • Account erstellen und für Versicherung bewerben
  • Verschiedene Arten von Versicherungen (z.B.: Gruppe usw.)

 

https://www.usa.gov/finding-health-insurance

Während Ihres Aufenthalts

Für Ihren "Auswandern auf Probe"-Aufenthalt sind Sie selbstverständlich von Ihrem Heimatland aus krankenversichert! Hier geht es um das allgemeine Krankenversicherungssystem in den USA.

 

Krankenversicherung in den USA

Auch in den USA gibt es eine Krankenversicherung und diese ist auch bezahlbar. Allerdings, und das macht es schwierig, gibt es einen Tarif-Dschungel und auch eine fast unüberschaubare Anbieter-Vielfalt, so dass man viel Zeit benötigt und am besten Freunde und Kollegen, die schon eine Versicherung haben und Rat geben können.

 

Wohnsitz oder temporärer Aufenthalt?

Wer in die USA für einen temporären Aufenthalt von einem oder wenigen Jahre geht, der kann noch über sein Heimatland versichert werden. Es gibt verschiedene Versicherungen, die spezielle Auslandspolicen anbieten.

Wir können das spezielle Versicherungspaket mit Kranken- / Unfall- und Haftpflichtversicherung "Protrip" für die USA von der Dr. Walter GmbH empfehlen. Der Tarif für "Protrip M" liegt für Personen bis 69 Jahren bei Euro 89,- pro Monat, weltweit einschliesslich der USA und Canada. Die Versicherung kann bequem online und sofort abgeschlossen werden und Sie erhalten sofort eine Versicherungsbescheinigung auch auf Englisch.
Alle Infos unter www.protrip.de

Wer seinen Wohnsitz für immer in die USA verlegt, der kann das erste Jahr ggfs. mit dieser langfristigen Auslands-Reisekrankenversicherung beginnen. Nach Ablauf bieten sich dann zwei grundsätzliche Wege an: Die amerikanische Krankenversicherung oder der Weg, ein 'Bein' in der Heimat zu lassen und sich einen Anbieter zu suchen, der einen auf Dauer auch trotz Wohnsitz im Ausland versichert.

Der andere Weg, nämlich die amerikanische Krankenversicherung, wird bei vielen der 'natürliche' Weg werden, da man im guten Fall automatisch über den Arbeitgeber versichert wird. Dies ist auch bei amerikanischen Firmen immer häufiger. Allerdings hängt dies vom Unternehmen und der Branche ab, aber z.B. ist in gefragten IT-Berufen eine 50-100% Übernahme der Krankenversicherungskosten im Bereich des Möglichen, dass bedeutet, die Absicherung kann besser sein, als man es aus der Heimat kannte.

Aber auch Grossfirmen, wie z.B. einigen Fluggesellschaften, können Mitarbieter-Programme haben, die nur eine monatliche Selbstbeteiligung von unter 50 US$ verlangen.

Es hängt also davon ab, ob Sie in den USA arbeiten werden und wenn ja, in welchem Job bei welcher Firma. Sollte man nicht arbeiten oder selbstständig sein wollen, dann wird der Monatsbeitrag sicherlich teurer.
 
Selbstständige haben noch die Möglichkeit, sich in einer Art Verbund, d.h. mehrere Kleinfirmen der gleichen Branche bilden eine Gemeinschaft, zu organisieren und somit an deutlich günstigere Tarife zu kommen.

 

Vergleichen

Wer eine amerikanische Krankenversicherung nimmt und nicht über das Angestelltenverhältnis versichert wird, der muss Vergleiche der Leistungen durchführen. Ähnlich bei privaten Krankenversicherungen z.B. in Deutschland, kann man sein Versicherungspaket aus Modulen bestimmter Leistungen zusammenstellen. Bestandteile eines Versicherungsschutzes sind Zahn- und Normal-Medizin, Auge, Medikamentenverschreibung, Chiropractic etc.. Für alle Module sind verschiedene prozentuale Deckungen bzw. Zuzahlungen denkbar, z.B. 80% bei Dental, 60% bei Augeetc.. Auch 100% ist möglich.

 

Freie Arztwahl

Es gibt zwei Varianten: 1. vollkommen freie Arztwahl und 2. eine Beschränkung auf eine Art Arztverbund. Ein Arztverbund bedeutet, dass sich Ärzte verschiedener Fachrichtungen in einer Art Gemeinschaft zusammenschliessen und gegenüber dem Versicherungsträger bestimmte Höchstsätze bei der Abrechnung für bestimmte Leistungen garantieren. Auf diese Art können Versicherungsträger Kosten besser kalkulieren und die Versicherungssätze sind niedriger als bei der Variante 'freie Arztwahl'. Diese zusammengeschlossenen Ärzte können auf lokaler oder nationaler Ebene gefunden werden - die Verfügbarkeit sollte vom Antragsteller geprüft werden. Wer Variante 2 für sich wählt, muss im Fall, dass er einen Arzt ausserhalb des Verbundes aufsucht, klären, welchen Anteil der Kosten er dann übernehmen muss.

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